TRAUERPORTAL

Der Bestattung Wien ist es wichtig, Sie auch über die Beisetzung hinaus zu begleiten. Seit dem Jahr 2005 kooperieren wir daher mit dem Team der TrauerWeile.

Unser Service-Angebot umfasst

Trauer-CDs Link >
Trauerabende Link >
Gesundheitsnachmittage Link >

Darüber hinaus haben Kunden der Bestattung Wien die Möglichkeit, sich wertvolle Informationen zu den verschiedenen Themenbereichen der Trauer runterzuladen:

Was ist die Trauer? [anhören] [download]
Gesund durch das Trauerjahr [anhören] [download]
Der erste große Schmerz [anhören] [download]
Die großen Gefühle [anhören] [download]
Zeit, um loszulassen [anhören] [download]
Ein neuer Anfang [anhören] [download]
Wenn Kinder trauern [anhören] [download]
Bevor der Tod zum Trauma wird [anhören] [download]

Gestaltet wurden diese Beiträge von Dr. Thomas J. Nagy. Er ist Gesundheitswissenschaftler, Coach und Trauerbegleiter und hat bislang über 4000 Trauernde ein Stück des Weges begleitet. Lassen Sie sich von ihm auf sehr einfühlsame, kompetente und erfahrene Weise begleiten.

Was ist die Trauer?

Trauer ist die natürliche Reaktion auf Abschied und Verlust und keine Krankheit, auch wenn sich Hinterbliebene oft krank und elend fühlen.

Die Trauer zeigt sich mit vielen verschiedenen Gesichtern. Sie ist auch kein Zustand, sondern ein Prozess, der sich verändert. Dabei kann es auch Rückschläge geben, doch nach und nach lernt man, mit dem Verlust besser umzugehen und besser auf sich selbst zu achten.

Die Trauer dauert eine Weile, sie braucht Zeit und Raum, um gut durchlebt zu werden. Dabei will Sie die Bestattung Wien mit diesem Download ein Stück begleiten. Der Trauerbegleiter Dr. Thomas J. Nagy vom Team der TrauerWeile vermittelt Ihnen einen Überblick dieser Zeit und beantwortet die eine oder andere Frage, sodass Sie den Mut fassen, sich der Trauer zu stellen, nicht zu verdrängen und letztlich im Verlust neuen Sinn und eine wertvolle Chance finden.

Gesund durch das Trauerjahr

Im DSM-5, dem Diagnostischen und Statistischen Handbuch Psychischer Störungen, steht, dass Trauer, die länger als 14 Tage dauert, eine Verhaltens- oder Anpassungsstörung sei. Was für ein Unsinn, den die Pharmaindustrie da verbreitet, um mehr Antidepressiva zu verkaufen!

Nach 14 Tagen ist man oft erst in der Lage zu begreifen, was wirklich geschehen ist. Da beginnt häufig erst die Trauer. Verantwortungsvolle Ärzte verschreiben so wenig Medikamente wie möglich und so viele wie notwendig. Automatisch unter dem Vorwand der Prophylaxe Antidepressiva, Stimmungsaufheller, Beruhigungsmittel oder Schlafmittel zu verschreiben, raubt den Menschen die Chance, gut und natürlich zu trauern.

Dennoch gibt es physische, psychische und soziale Begleiterscheinungen, die als unangenehm empfunden werden und die Lebensqualität negativ beeinträchtigen.

Der Gesundheitswissenschaftler und Trauerbegleiter Dr. Thomas J. Nagy vom Team der TrauerWeile gibt Ihnen einen Überblick, was Sie aktiv für Ihre Gesundheit und für Ihr Wohlbefinden tun können. Seit dem Jahr 2005 ist er Kooperationspartner der Bestattung Wien. Lassen Sie sich auf einfühlsame und kompetente Weise dabei begleiten, Ihren persönlichen Weg durch die Zeit der Trauer zu finden.

Der erste große Schmerz

Vielleicht fällt es Ihnen schwer, sich der Trauer zu stellen – zu frisch ist noch der Verlust, zu schmerzhaft ist die Wunde.

Einige Menschen wollen das Geschehene nicht wahrhaben und denken, sich nur in einem bösen Traum zu befinden. Doch wenn sie aufwachen, ist er gegenwärtig: der Tod des geliebten Menschen.

Andere funktionieren ganz automatisch. Vielleicht fällt es Ihnen leicht, alle Formalitäten des Begräbnisses zu erledigen. Vielleicht müssen sie auch nicht weinen, vielleicht kommen Sie erstaunlicherweise gut durch den Alltag.

Dann gibt es jene, die wie im Schockzustand erstarren und nicht in der Lage sind, selbst die einfachsten Dinge des Alltags gut zu bewältigen.

Wenn man mit dem ersten großen Schmerz konfrontiert wird, können die Reaktionen sehr unterschiedlich sein. Keine Sorge, jede Reaktion ist gut, richtig und normal. Die einen weinen sich die Augen aus dem Kopf, andere können keine einzige Träne vergießen. Beides ist normal.

Der Gesundheitswissenschaftler und Trauerbegleiter Dr. Thomas J. Nagy würde Sie, wenn Sie es wollen, ein Stück durch diese schwere Zeit begleiten. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Bestattung Wien mit der TrauerWeile, über 4000 trauernden Menschen hat er im Laufe der Jahre seine Unterstützung angeboten. Wenn Sie das auch wollen, laden Sie sich diesen Beitrag bitte auf Ihren Computer.

Die großen Gefühle

Nach einiger Zeit – meist kurz nach dem Begräbnis -, verändert sich die Trauer. Man realisiert den Verlust und weiß, dass der Tod endgültig ist. Dafür kommen die verschiedensten Gefühle hoch: Hilflosigkeit, Einsamkeit, Selbstmitleid, Angst und manchmal auch Wut. Ja, man darf in der Trauer auch wütend sein – auf die Ärzte, die PflegerInnen, den gar nicht mehr lieben Gott, auf sich selbst und auch auf den Verstorbenen. Das ist normal, das sind natürliche Emotionen.

Häufig können verschiedene Gefühle gleichzeitig oder unmittelbar hintereinander auftreten. Das kann verwirren und irritieren. Da ist es wichtig, jemanden an seiner Seite zu wissen, der Orientierung geben kann.

Dr. Thomas J. Nagy arbeitet seit 12 Jahren als Trauerbegleiter mit der Bestattung Wien zusammen. Wenn Sie sich diesen Beitrag auf Ihren Computer runterladen und anhören, dann gibt er Ihnen einen Überblick über die großen Gefühle der Trauer und präsentiert Ihnen Anregungen, wie Sie vielleicht besser mit Ihren Emotionen umgehen können, damit diese schwere Zeit leichter für Sie wird. Es liegt an Ihnen, gut auf sich zu achten.

Zeit, um loszulassen

Jede Kleinigkeit erinnert noch an den Verstorbenen – die Kleidung, die Fotos, der Kopfpolster, die Bürste, das Parfüm, das Rasierwasser... Oft kommt es einem vor, als wäre alles beim Alten, doch dann kommt man drauf, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war. Mit dieser Veränderung umzugehen, muss man allmählich lernen.

Man versucht, das eine oder andere schöne Erlebnis zu reinszenieren: das gute Essen, den gemeinsamen Urlaub, den Kino- oder Theaterbesuch. Doch jedes Mal muss man erkennen, dass sich nichts wiederholen lässt und er/sie tot ist.

Allmählich verblassen die Düfte, man versteht das Unabänderliche und beginnt selbst, sich von Dingen zu trennen: die Kleidung, Bücher, Möbel... Nur wenige Gegenstände bewahrt man als gute Erinnerung auf, der Rest will gut versorgt werden. Das fällt nicht leicht. Loslassen ist gefragt, doch hat man Angst, den Verstorbenen fallen zu lassen. Was ist der Unterschied? Wie kann man loslassen?

Die Bestattung Wien arbeitet seit dem Jahr 2005 mit Dr. Thomas J. Nagy zusammen, der Sie als Trauerbegleiter ein Stück des Weges begleiten wird, wenn Sie das wollen. Laden Sie sich diesen Beitrag auf Ihren Computer und finden Sie Anregungen für diese wichtige Phase der Trauer.

Ein neuer Anfang

Wenn Sie es bis zu dieser Phase der Trauer gut geschafft haben, dann können Sie mit Recht stolz auf sich sein. Sie haben schon einige Gesichter der Trauer miterlebt und erkannt, dass es auch Rückschläge geben kann und darf. Doch in Summe haben Sie sich vorwärts entwickelt, die schwerste Zeit der Trauer haben Sie schon hinter sich.

Anfangs haben Sie vielleicht erfahren, dass die Trauer auch eine Chance für das eigene Leben – für Ihr eigenes Leben – sein kann. Anfangs konnten Sie damit vielleicht wenig anfangen, doch heute haben Sie vielleicht erkannt, was damit gemeint war.

Es geht um den Neubeginn. Das Vergangene lässt sich nicht wieder zurückholen, doch die Zukunft bringt Ihnen so viel Neues, Interessantes, Lebens- und Liebenswertes. Die Zeit der Trauer geht allmählich zu Ende, das Lebensgefühl, die Lebensfreude treten stärker in den Mittelpunkt.

Wenn Sie es wollen, begleitet Sie der Gesundheitswissenschaftler und Trauerbegleiter Dr. Thomas J. Nagy auch auf der letzten Etappe des Trauerprozesses. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Bestattung Wien mit seinem TrauerWeile-Team. Tausende unserer Kunden haben Trost, Begleitung und Unterstützung gefunden. Wenn es für Sie passt, dann laden Sie sich auch diesen Download auf Ihren Computer und erfahren Sie, wie der Trauerprozess allmählich gut zu Ende geht.

Wenn Kinder trauern

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, stellen sich Hinterbliebene eine Menge Fragen, wenn es nahestehende Kinder in der Familie gibt. Wie erklärt man Kindern den Tod? Soll man Kinder zum Begräbnis mitnehmen? Ist der Tod Kindern zumutbar?

Ja, es ist wichtig, Kindern den Tod zu erklären, allerdings sollte man auf eine kindgerechte Weise achten. Kinder brauchen auch beim Trauern gute Vorbilder. Was darunter verstanden wird, erklärt Ihnen der Trauerbegleiter Dr. Thomas J. Nagy auf diesem Download.

Andererseits können Sie auch viel von Kindern lernen. Diese trauern anders als Erwachsene, das muss man wissen, um sie gut zu verstehen. Die langjährigen Erfahrungen mit trauernden Menschen können Sie sich immer dann, wenn Sie es brauchen, auf Ihrem Computer anhören. Die Bestattung Wien kooperiert seit 12 Jahren mit dem Team der TrauerWeile, das viele wertvolle Erfahrungen auch mit trauernden Kindern gesammelt hat und diese gerne an Sie weitergibt. Gerade während der Trauer kann es hilfreich sein, selbst manchmal wie die Kinder zu werden.

Bevor der Tod zum Trauma wird

Wenn alte Menschen sterben, ist das „normal“, die Älteren sterben vor den Jungen. Sterben jedoch junge Menschen, sterben gar Kinder, dann ist das ein schwerer Schlag. Nein, das ist nicht fair!

Opfer von Gewaltverbrechen, von Terroranschlägen von Unfällen werden mitten aus dem Leben gerissen. Niemand konnte damit rechnen, niemand konnte sich darauf vorbereiten. Nein, das ist ungerecht!

Wenn Menschen ihrem Leben freiwillig ein Ende setzen, dann ist das für die Hinterbliebenen oft ein schwerer Schock. Viele machen sich Vorwürfe und fragen nach dem Warum – eine Frage, die nicht zu beantworten ist.

Dem Tod in so schweren Situationen zu begegnen, ist eine besondere Herausforderung, eine besondere Stresssituation. Bei solchen traumatischen Ereignissen, erstarren die einen und fühlen sich total antriebslos. Andere wollen davonlaufen, und dann gibt es jene, die dagegen ankämpfen wollen. Gegen wen? Gegen das Schicksal?

In dieser schweren Zeit ist es wichtig, kompetente Begleitung zu haben. Die Bestattung Wien kooperiert mit dem Gesundheitswissenschaftler Dr. Thomas J. Nagy seit 12 Jahren. Wenn Sie sich diesen Beitrag auf Ihren Computer runterladen, dann erfahren Sie, warum es wichtig ist, professionell begleitet zu werden und an wen Sie sich wenden können. Dieser Beitrag kann nur ein erster kleiner Impuls sein, doch sollen Sie das Gefühl bekommen, dass Sie nicht alleine sind, dass es jemand gibt, der Sie auch durch diese schwere Zeit gut begleitet.